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Key Insights from CETM Multimodal Gathering on the Future of Freight Multimodality

James Miller
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James Miller
6 Minuten gelesen
Nachrichten
Oktober 20, 2025

Ein Treffen zur Beschleunigung des multimodalen Güterverkehrs

Die jüngste Multimodal Eurosur-Veranstaltung, ausgerichtet von CETM Multimodal, diente als lebendiges Zentrum für führende Köpfe des multimodalen Güterverkehrssektors aus Spanien und darüber hinaus. Die Veranstaltung, die eine Mischung aus Debatten, Interviews und Networking-Möglichkeiten bot, hatte sich zum Ziel gesetzt, die Herausforderungen und Chancen bei der Integration verschiedener Verkehrsträger zur Verbesserung von Effizienz und Nachhaltigkeit anzugehen.

Die Bühne bereiten: Strategische Bedeutung der Multimodalität

Ramón Vázquez, Vizepräsident von CETM Multimodal, eröffnete zusammen mit Rocío Báguena, Generalsekretärin für Landverkehr des Ministeriums für Verkehr und nachhaltige Mobilität, die Konferenz mit einem klaren Aufruf zum Handeln. Báguena betonte, dass Multimodalität in Spanien nicht nur eine operative Strategie sei, sondern ein wichtiger Hebel für Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltigen Fortschritt. Sie wies darauf hin, dass der Anteil des Schienengüterverkehrs in Spanien zwar bei bescheidenen 4 % verharrt, die nationalen Ziele jedoch darauf abzielen, ihn bis 2030 auf 10 % zu erhöhen. Der Ausbau der Eisenbahnautobahnen wird voraussichtlich diese intermodale Fähigkeit stärken, wobei der Straßentransport ein unverzichtbarer Partner in der Kette bleibt.

Greifbare politische Entwicklungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen

Hervorgehoben wurden bedeutende Fortschritte bei der Unterstützung durch Regulierungsbehörden, wobei Anstrengungen wie neue Sanktionen gegen Zahlungsverzug, das Transportkettengesetz und Beschränkungen der Fahrerarbeitsbelastung bei Be- und Entladetätigkeiten anerkannt wurden. Investitionen fließen auch in die Modernisierung kritischer Korridore wie der Mittelmeer- und Atlantikroute, wobei anerkannt wird, dass vernetzte und interoperable Infrastrukturen das Rückgrat eines nahtlosen multimodalen Transports bilden.

Stimmen aus der Praxis: Herausforderungen und Innovationen

Branchenführer äußerten wichtige Punkte zu betrieblichen und politischen Hindernissen. Antonio Nabo Martins von APAT Portugal äußerte Bedenken hinsichtlich der Ineffizienz von Haltepunkten alle 50 Kilometer für private Betreiber und plädierte gleichzeitig für ein rationalisiertes Hauptnetz. Alberto Milotti von Europlatforms betonte die Notwendigkeit einer einheitlichen Methodik in allen Ländern, um Ungleichgewichte zu vermeiden und einen kohärenten, nachhaltigen Transport zu fördern.

Aus regionallogistischer Sicht wurden Initiativen zur Positionierung von Saragossa als wichtigem Logistikknotenpunkt begrüßt, wobei die Bedeutung des Territoriums von Teruel für die Verbesserung der Warenströme hervorgehoben wurde. Das Engagement von ADIF für die Modernisierung der Infrastruktur zur Erfüllung der Ziele für 2030 wurde mit Ankündigungen über neue Strecken wie Mérida–Badajoz, die in Kürze in Betrieb genommen werden, bekräftigt.

Koordinierung und Marktdynamik

Die Koordination zwischen den Verkehrsträgern bleibt ein komplexes Rätsel. Tristan Ziegler von Novatrans–Greenmodal räumte die Herausforderungen ein, forderte aber eine pragmatische Überprüfung der Unzulänglichkeiten der einzelnen Verkehrsträger, um den Verkehrsraum intelligent aufzuteilen. Die Diskussionen über Finanzhilfemodelle, die sich auf die Kurzstreckenseeschifffahrt konzentrierten, erfordern eine Restrukturierung, um Kontinuität und Effektivität zu gewährleisten. Die Beteiligten warnten vor den unbeabsichtigten Folgen schlecht verwalteter Subventionen und betonten die Notwendigkeit, Märkte zu gewinnen und nachhaltige Dienstleistungen zu festigen.

Regulatorische und infrastrukturelle Hindernisse

Ein wichtiges Thema, das Anklang fand, war die Fragmentierung der regulatorischen Rahmenbedingungen. Das Mitglied des Europäischen Parlaments, Rosa Mª Serrano, beklagte Diskrepanzen wie die uneinheitliche Anwendung von Gewichtsbeschränkungen für Fahrzeuge in den einzelnen Ländern, die den Ausbau des kombinierten Verkehrs behindern. Iván Santos von der CNMC schloss sich den Forderungen nach einer Regulierung an, die die Wettbewerbsfähigkeit durch marktfreundliche Trassen, reduzierte Wartezeiten und vollständig realisierte Infrastrukturprojekte fördert.

Die Führungsebene von Renfe Mercancías betonte die zentrale Rolle von Zuverlässigkeit und pünktlichen Lieferungen beim Aufbau von Marktvertrauen, während italienische Erfahrungen zeigten, dass ein Konsens zwischen den wichtigsten Akteuren die Vorschriften wirksam harmonisieren kann. Die Europäische Kommission unterstrich die Zusammenarbeit als unabdingbar, um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und die multimodale Integration trotz der Komplexität der Gesetzgebung zu verbessern.

Modernisierung und Zukunftsperspektiven

EU-weite Reformen sind seit Jahrzehnten mangels Konsens ins Stocken geraten, aber Pläne wie Frankreichs massives Eisenbahnmodernisierungsprojekt, unterstützt durch Investitionen in Höhe von 400 Milliarden Euro, markieren einen entscheidenden Schritt nach vorn. Die Entwicklung von einfachem kombiniertem Güterverkehr hin zu synchromodalem Verkehr – bei dem sich die Verkehrsträger dynamisch koordinieren – weist auf die zukünftige Richtung hin. Branchenführer warnten jedoch vor einer wenig überzeugenden Priorisierung der Multimodalität in politischen Agenden, trotz breiter Übereinstimmung über ihre Bedeutung.

Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und Auswirkungen auf die Branche

Die abschließenden Bemerkungen des Präsidenten von CETM Multimodal und hochrangiger Transportbeamter bekräftigten eine gemeinsame Vision: Die öffentlich-private Zusammenarbeit ist unerlässlich, um den multimodalen Güterverkehr innerhalb Spaniens und darüber hinaus zu beschleunigen. Obwohl das Erreichen bescheidener Marktanteile im Schienengüterverkehr bis 2030 eine Herausforderung bleibt, sind die laufenden Infrastrukturverbesserungen und politischen Anpassungen vielversprechend. Eine wichtige Erkenntnis war, dass die Vermeidung der Politisierung von Entscheidungen im Personen- und Güterverkehr für einen kontinuierlichen Fortschritt von entscheidender Bedeutung ist.

Warum dies für die Logistik wichtig ist

Für Logistikexperten und Unternehmen, die Fracht verwalten, sind diese Diskussionen mehr als nur politisches Gerede. Sie wirken sich direkt auf die Effizienz, die Kosten, die Zuverlässigkeit und die Umweltbelastung beim Gütertransport aus. Da sich die Infrastruktur verbessert und sich die Vorschriften weiterentwickeln, muss sich der Logistiksektor anpassen, um multimodale Lösungen zu nutzen, die Straßen-, Schienen- und Seetransport nahtlos miteinander verbinden.

  • Verbesserte Infrastruktur bedeutet schnellere, zuverlässigere Transitstrecken.
  • Regulatorische Klarheit verbessert die Planungs- und Betriebssicherheit.
  • Finanzielle Anreize und vereinfachte Förderverfahren tragen dazu bei, dass Innovationen florieren.
  • Gemeinschaftliche Anstrengungen Fragmentierung reduzieren und Wettbewerbsfähigkeit in allen Regionen steigern.

Das letzte Wort: Multimodale Logistik mit Zuversicht meistern

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Vorausschau: Die Rolle der Multimodalität in der zukünftigen Logistik

Auch wenn dieses Ereignis auf globaler Ebene keine umfassenden logistischen Revolutionen einläuten mag, unterstreicht es doch wichtige regionale und sektorale Verschiebungen, die für die Beteiligten von großer Bedeutung sind. Mit solchen Entwicklungen Schritt zu halten, ist für jeden Supply-Chain-Strategen von entscheidender Bedeutung. Durch die Nutzung der Multimodalität verbessern die Transport- und Speditionsbranchen Nachhaltigkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz – Kernelemente der modernen Logistik.

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Fazit

Das jüngste CETM Multimodal-Treffen hat die entscheidende Bedeutung koordinierter, nachhaltiger Gütertransportlösungen hervorgehoben. Mit der Modernisierung der Infrastruktur, regulatorischen Reformen und einer verstärkten Zusammenarbeit als Triebkräfte des Fortschritts ist die Multimodalität als Schlüsselstrategie für eine effiziente Logistik der Zukunft positioniert. Dienstleistungen wie GetTransport.com passen natürlich in diese Landschaft, indem sie weltweiten Fracht-, Cargo- und Sperrguttransport anbieten, der diesen sich entwickelnden Anforderungen gerecht wird – und so Versand, Distribution und Transport einfach und kostengünstig optimiert.