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Aeva und LG Innotek arbeiten bei der 4D-LiDAR-Fertigung für autonomes Fahren zusammen

James Miller
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James Miller
4 Minuten gelesen
Nachrichten
August 24, 2025

Strategische Zusammenarbeit steigert Produktionskapazität für autonome Fahrzeuge

Aeva hat eine bedeutende Allianz mit LG Innotek angekündigt, einem prominenten Akteur in der Elektronikfertigung. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, die Massenproduktion innovativer LiDAR-Systeme voranzutreiben, die für die Zukunft autonomer Fahrzeuge von entscheidender Bedeutung sind. Eine frühere Investition von 50 Millionen US-Dollar von LG Innotek bildet das Herzstück dieser Zusammenarbeit und ermöglicht es Aeva, seine Produktionskapazitäten zu erweitern.

Wichtige Highlights der Partnerschaft

  • Aevas 4D-LiDAR-Technologie bietet eine einzigartige duale Fähigkeit zur gleichzeitigen Messung von Entfernung und Geschwindigkeit, wodurch die Objekterkennung für autonome Systeme verbessert wird.
  • Diese hochmoderne Technologie ist entscheidend für LKW-Transporte und andere Logistikanwendungen, bei denen schnelle Reaktionszeiten von größter Bedeutung sind.
  • Die Zusammenarbeit zielt auf hohe Produktionsvolumina ab und peilt jährlich 200.000 Einheiten für Kunden wie Daimler Truck an.
  • Die Bemühungen konzentrieren sich auf die Integration von LiDAR-Optiken auf einem einzigen Chip, wodurch die Produktionskosten erheblich gesenkt werden und die Lösung im Vergleich zu traditionellen Radarsystemen wettbewerbsfähig wird.

Erklärung der fortschrittlichen 4D LiDAR-Technologie

Aeva hat die nächste Generation der 4D-LiDAR-Technologie entwickelt, die nicht nur die Entfernung, sondern auch die Geschwindigkeit misst, was sie von herkömmlichen LiDAR-Systemen unterscheidet. Soroush Salehian, der Mitbegründer und CEO von Aeva, beschreibt die Innovation als bahnbrechend, ähnlich dem Sprung von Schwarz-Weiß zu Farbe bei Kameras. Diese zusätzliche Datendimension ist besonders wichtig für Anwendungen in der LKW-Logistik, wo eine zuverlässige Erkennung über große Entfernungen unerlässlich ist.

Funktionalität, die über konventionelle Messungen hinausgeht

Im Gegensatz zu herkömmlichem Time-of-Flight-LiDAR, das hauptsächlich Entfernungswerte liefert, verwendet Aeva die frequenzmodulierte Continuous Wave (FMCW)-Technologie. Dadurch kann jedes erfasste Pixel sowohl Positions- als auch Geschwindigkeitsinformationen liefern, was für autonome Entscheidungsfindung von entscheidender Bedeutung ist, insbesondere wenn Objekte in Entfernungen von 400-500 Metern erkannt werden. Zum Vergleich: Das entspricht etwa fünf Fußballfeldern!

Implikationen für Logistik und Sicherheit

In der Logistik, insbesondere im Lkw-Verkehr, sind die Auswirkungen dieser Technologie tiefgreifend. Salehian betont, dass konventionelles LiDAR zwar ein Objekt aus der Ferne identifizieren kann, aber möglicherweise nicht genau wiedergibt, wie viele Objekte vorhanden sind oder ob die Messung unwesentliche Daten (oder Rauschen) enthält. Die Fähigkeit des 4D-LiDAR, sowohl Entfernung als auch Geschwindigkeit effizient zu messen, führt zu schnelleren Reaktionszeiten. Schließlich können eingesparte Sekunden den Unterschied zwischen einem sicheren Stopp und einem Unfall ausmachen – insbesondere bei großen Fahrzeugen.

Zielvorgaben für Produktionsziele

Mit Blick auf die Zukunft hat Aeva bereits eine Vereinbarung mit Daimler Truck getroffen, was einen wichtigen Schritt darstellt, da das Unternehmen seine Rolle als Hauptlieferant für fortschrittliche Wahrnehmungssysteme in kommerziellen autonomen Fahrzeugen festigen will. Diese Partnerschaft unterstreicht den Wandel der Branche hin zu zunehmend automatisierten Lösungen in der Transportlogistik.

Kostenherausforderungen und Zukunftsaussichten

Eine der langjährigen Herausforderungen in der LiDAR-Fertigung ist das Kostenmanagement. Aevas Strategie, die LiDAR-Technologie in die Hardware selbst einzubetten, wird voraussichtlich die Kosten erheblich senken. Durch die Minimierung der Anzahl notwendiger Komponenten durch integrierte Chiptechnologie ist Aeva bestrebt, seine LiDAR-Lösungen nicht nur effizienter, sondern auch nahtlos erschwinglicher als bestehende Radarsysteme zu gestalten und so neue Möglichkeiten im Logistiksektor zu eröffnen.

Einblick in die Produktionsmethodik

Aeva plant die Produktionssteigerung, um die prognostizierte Nachfrage von 200.000 Einheiten pro Jahr zu decken, wobei der Schwerpunkt auf der Einhaltung regionaler Handelsabkommen liegt. Dieses Engagement veranschaulicht sowohl eine marktgesteuerte Notwendigkeit als auch eine operative Bereitschaft, die wachsende Nachfrage nach fortschrittlichen Logistiklösungen zu bewältigen.

Fazit: Fortschritte in der Welt der Logistik

Mit dem technologischen Fortschritt erfährt die Logistiklandschaft bedeutende Veränderungen. Die Zusammenarbeit zwischen Aeva und LG Innotek ist ein Paradebeispiel dafür, wie innovative Partnerschaften nicht nur die Produktfähigkeiten verbessern, sondern auch den wachsenden Bedarf im Fracht- und Transportwesen decken können. Auch wenn Diskussionen über Produktionskosten und Technologieintegration stattfinden, kann die Bedeutung der Anpassung an diese Fortschritte nicht hoch genug eingeschätzt werden.

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